Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 15. Juni 2007

Computer

Freitag, den 15. Juni 2007

Seit fast 9 Jahren bin ich im Internet unterwegs. In dieser Zeit hatte ich natürlich auch mehrere Rechner. Mein erster selbst gekaufter und auch internetfähige Rechner war ein Pentium II mit 266 MHz von der Firma Gateway 2000. Mit einer Fritz!Card (wie sonst) habe ich mich ins Internet eingewählt. Mein erster Provider war (ich weiß, dass ist jetzt peinlich) AOL. Aber nach einer halben Stunde war das Windows 98 wieder neu installiert und der Rechner wieder nutzbar. Dann bin ich für 3 Pfennig / Minute (reine Telefonkosten) über den IIVS online gegangen. Die anderen Anbieter hatten damals zusätzlich noch so 5 Pfennig / Minute verlangt…

Irgendwann (weiß leider nicht genau wann und warum) habe ich mir scheinbar dann einen Pentium III gekauft gehabt. An diesen Rechner kann ich mich kaum erinnern. Aber dieser wurde bis vor kurzem noch von meinem Vater genutzt. Das wird sich aber bald ändern.

Im Dezember 2001 hatte ich mir dann bei Captura einen Pentium 4 gekauft. Diesen Rechner habe ich auch sehr bald mit einer Matrox DualHead-Grafikkarte aufgerüstet und damit dann auch mit zwei Bildschirmen gearbeitet. Zwei Augen, zwei Bildschirme! Diesen Rechner hatte ich bis vor kurzen noch verwendet. 5,5 Jahre. Und es ist immer noch einwandfrei – nur verglichen mit neueren Modellen etwas langsamer. Und er ist bei Star Wars Episode 1 Racer immer abgestürzt. Den Rechner werden ich jetzt neu installieren und dann bei meinem Vater hinstellen.

Am Wochenende (wo wir in Bonn waren) ist dann auch mein neuer Rechner gekommen. Etwas schneller und etwas moderner. Dieser soll jetzt auch für die nächsten 5 bis 6 Jahren halten. Und schon wieder ein anderer Anbieter. Diesmal ist es One.de (ehemals Lahoo.de). Ein wichtiger Vorteil dieses Anbieters: Ich brauch kein besch..eidenes Betriebssystem mitkaufen. Ich habe mir einmal ein Windows XP Pro seperat gekauft. Das verwende ich weiter. Auf meinen alten kommt jetzt das damals mitgelieferte Windows XP Home wieder drauf.

Ich hatte mir zwar auch überlegt, einen Mac zu kaufen – aber die Mac-Rechner, die mich interessieren würden, kosten 2500 Euro und mehr :-(. Okay, Macs sind im Durchschnitt langlebiger wie normale PCs und verlieren nicht so schnell an Wert – und mit der Intel-Plattform kann man jetzt auch Windows parallel installieren (um den Umstieg auf ein richtiges Betriebssystem zu erleichtern). Aber vielleicht wird mein nächstes Notebook ein Mac – aber da werde ich wohl erst in zwei Jahren ein neues brauchen.

Ach, ist das nicht schön, mit den ganzen alten Rechnern rumzubasteln?

Anbei noch ein Foto von Oktober 2000. Von meiner guten alten Computersammlung, von der ich mich aber beim Umzug nach München getrennt habe.

Florian und seine Computer (Oktober 2000) Florian und seine Computer (Oktober 2000) Florian beim Basteln (Oktober 2000)

Lightbox und Katzenbilder

Freitag, den 15. Juni 2007

Ich habe mir gerade das Plugin Lightbox 2 installiert und probiere es jetzt aus.

Lego Sternzerstörer 6211 von der rechts vorne Stormtrooper am Waffenschrank

Durch die Lightbox werden die Bilder innerhalb der aktuellen Seiten dargestellt und es gibt auch ein Vor & Zurück. Dadurch kann man sich die Fotos dann auch gemütlich anschauen ;-)

Aufgefallen ist mir dieses Art der Darstellung bei katzenban.de. Wie ihr Euch vielleicht noch erinnern, ist ein Weblog ein Internettagebuch mit Katzenbildern. Ich habe jede Menge weitere Katzenbilder gefunden gehabt. Am bekanntesten ist wohl die Katze Mr. Lee (auf Platz 4 in bluesshoe´s Top 5 des Internets). Von dort ging es dann weiter auf die Seite Catcam.de. Und schließlich bin ich bei katzenban.de gelandet. Katzen sind schnucklig. Vielleicht sollte ich uns dochmal einen WLAN-Kamera kaufen und damit die Kaninchen filmen ;-) Aber die Kamera einer frei rumlaufenden Katze umzuhängen ist eine geniale Idee.

Allerdings muß man natürlich auch etwas vorsichtig sein. Bei Heise gibt es einen interessanten Artikel über Googles Geo-Dienst, der zu scharfe Bilder zeigt. Eine Katzenbesitzerin hatte dort z.B. ihre Katze erkennen können. Auch der Artikel von Telepolis dazu ist sehr lesenswert. Gefährlich würde es aber nur werden, wenn diese Fotos mit anderen Daten zusammengeführt werden. Für alle, die an Verfolgungswahn leiden, habe ich noch einen äußerst interessanten Flash-Film bei Spiegel.de gefunden: Die schöne Welt der Überwachung.


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