Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Tagesarchiv für den 31. März 2007

Eigene Feldtypen in Datenbanken

Samstag, den 31. März 2007

Datenbanken haben eigentlich nur Text und Zahlen Felder in verschiedenen Formaten. Langweilig, oder? Man könnte doch jetzt in einem Textfeld eine Liste von Werten abspeichern und das ganze “Listenfelder” nennen. Tolle Idee. Aber natürlich absolut unbrauchbar und kurzsichtig. Auch wenn das System das intern umrechnet, es ist nicht wirklich klug.
Also man könnte eine Tabelle mit CDs machen. In einem Listenfeld werden dann alle Tracks eingetragen. Toll, nur eine Tabelle. Ich würde daraus aber bereits zwei Tabellen machen. Eine Tabelle mit den Daten über die CD und eine zweite Tabelle mit den einzelnen Tracks. Diese sind natürlich über einen Fremdschlüssel dem Datensatz mit der CD zugeordnet. Aber machen wir mal das Beispiel mit den Listenfeldern weiter. Also wir haben folgende Tabelle:

ID Artist Titel Tracks
1 Schandmaul Wie Pech & Schwefel “Leb!”,”Drachentöter”,”Tyrann”,…
       

Schaut zwar schön aus. Aber wenn ich eine Liste mit allen Titel einer CD haben möchte, die mit “A” anfangen – muß das die Applikation machen. Diese Datenstruktur ist dadurch nicht sehr flexibel. Alles muß die zugehörige Applikation machen. Einfache Datenbankabfragen können nicht verwendet werden, da es kein SQL-Datentyp ist. Echt scheiße, oder?

Wenn man ein wenig mit Datenbankbasierten Applikationen gearbeitet hat, weiß man, dass der Applikationsserver (der z.B. PHP ausführt) wesentlich stärker belastet wird als der Datenbankserver. Also warum nicht die Datenbankabfragen soweit optimieren, dass man sofort das gewünschte Ergebnis zurückerhält, anstatt nur eine einfache Abfrage ausführen und die Datensätze dann mit PHP mehrmals berechnet werden, bevor man diese verwenden kann. SQL ist sehr mächtig. Nutzt diese Macht! Und bitte keine eigenen Datenbankfelder erfinden.

Anmerkung: Es gibt einige Ausnahmen, wo ein eigener Code Sinn machen kann. So speichert z.B. WordPress die Konfiguration in einem eigenen Format. Es handelt sich dabei nicht um Daten, sondern um Einstellungen, für die man sonst eine eigene Tabelle mit vielen Feldern und einem Datensatz – oder halt einer Konfigurationsdatei erstellen müßte.


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