IT-Kosten sparen dank Open Source
Mittwoch, den 28. Februar 2007Das Auswärtige Amt hat es gezeigt. Mit Open Source lassen sich die IT-Kosten erheblich reduzieren. Da werden sich die Überwachungsfanatiker Zierke und Schäuble wohl schwer tun, denen einen Trojaner auf herkömmlichen Weg (Vista? Windows Update? Mails?) unterzujubeln. Aber vielleicht kann man ja auch einen Bundestrojaner für Linux programmieren und das Amt dazu zwingen, es überall zu installieren. Sonst gibt es ja keine Möglichkeit diese Mitbürgerinnen und Bürger zu kontrollieren.
Ich habe vor einigen Wochen angefangen Ubuntu zu testen und bin von der Einfachheit der Bedienung überrascht. Viele Anwendungen lassen sich sehr leicht über wenige Klicks installieren und funktionieren bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei. Probleme bereitet mir bisher eigentlich nur das WLAN bei meinem Notebook. Auch einige DVDs lassen sich nicht abspielen (Ob das am Kopierschutz liegt?). Aber ansonst hat man in wenigen Minuten ein vollfunktionsfähiges Arbeitswerkzeug. Ich werde mir aber noch KDE installieren, da ich diesen Windowmanager in der Vergangenheit immer wieder unter Linux verwendet hatte. Aber ich werde Gnome weiterhin testen.
Sobald ich brauchbare Alternativen für UltraEdit, [Link auf meinen Amazon-Store] Adobe Photoshop Elements, Total Commander und Outlook (mit Synchronisation für mein Windows Mobile-Handy) gefunden habe, dürfte einem Wechsel nichts mehr im Wege stehen.




