ERA kommt….
Dienstag, den 28. November 2006wenn man Arbeitnehmer demotivieren will, führt man am Besten ERA ein. Nur Schade, das die sogenannten Top-Manager nicht nach ERA bezahlt werden….
Siehe dazu auch:

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
wenn man Arbeitnehmer demotivieren will, führt man am Besten ERA ein. Nur Schade, das die sogenannten Top-Manager nicht nach ERA bezahlt werden….
Siehe dazu auch:
DHL hat sich alle mühe gegeben, mich zu verärgern. Bei der kostenpflichtigen Hotline wird einem der aktuelle Status vorgelesen – den ich aber auch schon im Internet selber gelesen habe. Eventuell bekommt man noch irgendwelche Aussagen – die aber scheinbar nur Vermutungen der Callcenter-Mitarbeiter sind. Jeder sagt was anderes…
Sie werden per Karte benachrichtigt
Die erste erzählt mir, dass das Paket verloren gegangen sei. Schließlich hat sich seit mehreren Tagen der Status nicht verändert. Über Amazon habe ich dann erfahren, dass das Paket vermutlich erstmal zwischengelagert wird, weil die Packstation voll sei. Am Montag wurde es dann ja endlich rausgeschickt und wäre seit 9:10 in der Filiale/Agentur zur Abholung bereit. Ich wäre angeblich benachrichtigt worden. Ich habe bei DHL angerufen – wenn das Paket zu groß für die Packstation sei, wird es zur nächsten Postfiliale geschickt und ich würde eine KARTE (??) erhalten. Ich sagte dem Hotliner, dass aber auf der Website steht, dass man per E-Mail / SMS informiert wird. Er widersprach mir und meinte, dass ich in diesem Fall eine Karte erhalte. Mein Hinweis, dass bei meiner Packstation eine nicht mehr gültige Adresse hinterlegt sei (bin ja vor einem halben Jahr umgezogen) wurde nur mit “Sie erhalten eine Karte” beantwortet. Ich solle doch bitte auf die Karte warten…
DHL ruft zurück
Ich war bei der Postfiliale. Kein Paket für Heidinger. Wie überraschend. Also habe ich diesmal das Kontaktformular genutzt. Dort habe ich darum gebeten, dass mir doch die Postfiliale genannt wird, wo das Paket ist. Und ich wurde auch am Dienstag angerufen. Die freundliche Stimme sagte mir das gleiche, was ich bereits im Internet gelesen hatte. Ich sei benachrichtigt worden, wo das Paket zum Abholen ist. Toll. Ich habe dann nochmal erklärt, dass ich nicht benachricht wurde. Diesmal wurde mir wieder erzählt, dass ich per E-Mail/SMS informiert werden wurde. Sie konnte mir auch nicht erzählen, wo genau das Paket war. Sie könne das nicht sehen.
Sie meinte aber, dass es durchaus sein könnte, das man das Paket nicht am gleichen Tag abholen könnte. Der Zusteller würde ja erstmal versuchen das Paket zuzustellen und fährt dann seine Runde zu Ende.
Es ist mehr Blau
Ich bin dann wieder zur Postfiliale gehetzt. Dort habe ich nochmal nachgefragt. Und siehe da, mein Paket ist doch da. Ich habe der Angestellten den Verlauf geschildert. “Sie werden normalerweise per E-Mail/SMS und Karte benachrichtigt…”.
Dies ist schon das zweite Mal, dass ich ein für die Packstation zu großes Paket erhalten habe, aber nicht benachrichtigt wurde. Da muß DHL wohl noch einiges verbessern – oder den Wahrheitsgehalt der Website erhöhen.
Als ich dann das Paket hatte, wollte sie mir noch ein Konto bei der Postbank anbieten. Wirklich! Ich habe auch gedacht, dass die mich verarschen will – aber sie meinte es scheinbar ernst.
Ich: “Ich habe in letzter Zeit sehr viel schlechte Erfahrung mit DHL gemacht, ich will dieses Konto nicht!”
Sie: “Das [Konto] hat nichts mit DHL zu tun.”
Ich: “Das ist aber auch Gelb.”
Sie: “Es ist mehr Blau…”
Ich: “Nein Danke, kein Interesse. Ich habe eine zuverlässige Bank.” und bin gegangen.
Da frage ich mich doch, hat die Frau kein Feingefühl? Ich bin sauer auf diesen ganzen Post-Haufen (DHL, Packstation & Co) und dann will die mir auch noch ein Girokonto bei der Postbank verkaufen? Klar, hätte nichts mit der Post zu tun – warum versucht die mir dann sowas anzudrehen?
Back to Offline-Shopping
Mein Paket ist endlich da. Lange genug hat es gedauert. Für mich ist klar, ich werde in Zukunft wieder weniger Online kaufen.
Ich habe heute bei unserer Post nachgefragt. Kein Paket da. Die Packstation ist auch leer. Also nochmal angerufen.
Die erste Dame meinte, sie wäre neu beim Callcenter und könnte mit ihrem Programm die Informationen nicht raussuchen – sie leitet mich an einen Kollegen weiter. Kurz wieder DHL-Werbung und dann düüd düüd düüd… ???
Beim zweiten Anruf habe ich dann einen Mann erwischt, der auch nachschauen konnte. Er teilte mir das gleiche mit, was schon bei Sendungsverfolgung steht… Als er meinte, dass ich “benachrichtigt” wurde, habe ich nochmal nachgefragt. Er sprach von einer “Karte” die an meine Adresse geschickt wird. Dort steht dann drauf, wo ich mein Paket abholen kann…
Jetzt bin ich total verwirrt. Wieso werde ich per Karte informiert??? In der FAQ von Packstation.de steht was anderes:
Was passiert mit Sendungen, die für Packstation ungeeignet sind (zum Beispiel weil sie zu groß sind)?
Sendungen, die an eine Packstation gesandt wurden, aber ungeeignet für diese sind, werden in eine Postfiliale in der Nähe der gewünschten Packstation umgeleitet.
Ungeeignete Sendungen, die nicht mit der Direktadressierung an eine Packstation gesandt wurden, werden bei erfolgloser Hauszustellung direkt in eine Postfiliale in der Nähe Ihrer Wohnung umgeleitet.In jedem Fall werden Sie per E-Mail und/oder SMS benachrichtigt, wo Sie Ihre Sendung abholen können.
Aha? Das ist ja interessant. Die Aussage des Callcenter-Mitarbeiter erklärt jetzt einiges.
Ich bin der Meinung, dass die Website von DHL/Packstation nur suboptimal ist. Ich hatte heute mittag versucht online herauszufinden, ob ein Packet in meiner Packstation ist. Unter “Anmeldung” ist die Registrierung zu finden. Bei “Persönliche Daten ändern” konnte ich aber dann ein Login finden. Dort habe ich zwar sehen können, dass meine Dorfener Adresse noch drin ist – aber ob ich Pakete drin habe – nix. Ich habe die Adresse geändert.
Die Karte, wo mein Paket ist, landet wohl jetzt in Dorfen. Wo das Paket zu finden ist, keine Ahnung? Vielleicht haben die Leute es nach Dorfen geschickt…
Passend zu meinem Telefonat am Freitag mit DHL (ich müsse davon ausgehen, dass mein Paket verloren gegangen sei) war Werbung von DHL im Briefkasten.
Auf der Rückseite dieser Werbung steht “Diese Karte können Sie jetzt knicken.” Wenn man dann diesen öffnet, kommt die Werbung für Packstationen zum Vorschein. “Holen Sie sich Ihr Paket, wann Sie wollen.” usw.
Auch heißt es bei den Vorteilen: “kostenloser Service: Die Nutzung von PACKSTATION kostet Sie keinen Cent.”
Jede Menge tolle Werbeaussagen. Ich habe inzwischn einige Erfahrung mit diesem System. Ich sehe es aber nicht als kostenlos an.
Pro
n Dorfen wohnte ich in einem Haus mit vier Parteien. Meine Vermieterin, ihr Bruder, ihr Sohn und ich. Da ist es kein Problem, wenn der Postbote ein Paket meinem Nachbarn gibt, der es dann vor meine Wohnungstür legt. Auch kenne ich min. einen Rentner in Dorfen, der Pakete für mich entgegennehmen kann. Hier in München wohne ich in einem 13stöckigen Hochhaus. Da würde ich es nicht so toll finden, wenn meine Pakete neben dem Briefkasten oder meiner Wohnungstür liegen würde. Zwar gibt es einige Nachbarn, die unsere Pakete entgegennehmen könnten – aber es kommt auf den Postboten an. Unser Stammpostbote ist sehr freundlich und gibt die Post an die richtigen – aber er liefert ja nicht immer aus. Wenn ich etwas an die Packstation schicken lasse, dann wird dies dort in ein Fach hinterlegt, welches ich jederzeit mit meiner Packstationskarte & Pin öffnen kann. Die Packstation ist hier gleich ums Eck. Ich werde per SMS und eMail über neue Sendungen informiert. Zu große Pakete werden im nächsten Postamt hinterlegt – was bei uns gleich hinter der Packstation ist.
Contra
Packstationen gibt es nicht überall. Dorfen hat bisher keine und die nächste ist fast 30 km entfernt.
In der Theorie ist das ganz gut – in der Praxis schaut es leider ein wenig anders aus. Ich wurde bisher nicht immer über SMS/e-Mail informiert. Es handelte sich dabei um zwei ebay-Pakete, wovon eines für die Packstation zu groß war. Also wurden beide Pakete (sind am gleichen Tag gekommen) in ein Regal gelegt und wären wegen Nichtabholung fast wieder zurückgeschickt worden. Zum Glück war ich schon sehr ungeduldig und habe rechtzeitig nachgefragt.
Man ist immer an den Versender DHL gekoppelt. Wenn man Packstation nutzen will, muß man DHL nutzen. DHL gehört aber nicht zu meinem bevorzugten Lieferanten. Wenn die Packstation DHL nichts bringen würde, glaube ich nicht, dass sie soviel Werbung machen könnten. Durch die Packstationen hat sich DHL gegenüber den Mitbewerbern einen großen Vorteil verschafft. Die Packstation werden meiner Meinung nach über die Lieferkosten finanziert – deswegen sehe ich diese nicht als kostenlos an.
Wenn die Packstation überfüllt ist, werden die Pakete irgendwo zwischengelagert (laut Aussage von Amazon-Mitarbeiter, der bei DHL angefragt hat). Dabei wird bei der Lagerung das Scannen wohl nicht durchgeführt, wodurch das Paket aus dem System verschwindet (meine Vermutung). Meine Anfrage wurde dann mit “verloren gegangen” beantwortet. Ärger, Frust, Angst – auf das würde ich gerne verzichten.
Fazit
Für Leute, die nicht immer zuhause sind, ist die Packstationen eine sehr gute Idee. Allerdings gibt es noch einige Macken. Mir wäre eine lieferantenunabhängige, kostenpflichtige (aber bezahbare) Packstation lieber. Man könnte z.B. ein Flatrate mit 5 Euro pro Monate und Pakete soviel man will – oder 50 Cent pro Paket etc. machen.
Samstag, 11.11.2006 um ca: 20:50 Uhr bei Amazon bestellt
Montag, 13.11.2006 um 13:55 kommt die Versandbestätigung
Und hier der Status des Lieferanten:
Status: Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen
Status von: 14.11.06 05:58
Vorgang: Zustellung erfolgt am nächstmöglichen Werktag
Freitag, 17.11.2006 um ca. 16:50 Uhr habe ich dann mal beim Lieferanten angerufen. Mir wurde gesagt, dass das Paket seit drei Tagen nicht mehr im System aufgetaucht wäre und ich davon ausgehen müßte, dass es verloren gegangen sei. Ich war natürlich sehr geschockt und konnte nur noch stotternder Weise fragen, ob sie damit “gestohlen” meinen würde. Die Callcenter-Mitarbeiterin hielt dies für möglich – aber es sei ja bis 500 Euro versichert… (Anmerkung: das sind nicht einmal 50% des Wertes).
Ich habe dann aber sicherheitshalber nochmal bei Amazon angerufen. Der freundliche Mitarbeiter hat mir zugesichert, dass wenn das Paket auf dem Transportweg verloren geht, wird eine Ersatzlieferung verschickt. Er hat aber dann auch nochmal beim Lieferanten nachgefragt (hat bei den gelben Leuten eine bessere Hotline). Scheinbar ist nur die Packstation “überfüllt” und das Paket konnte deswegen bisher nicht ausgeliefert werden. Ich solle mich bis Mittwoch nächste Woche gedulden.
Status: Die Sendung wurde in der Zustellbasis bearbeitet.
Status von: 20.11.06 05:12
Vorgang: Transport zum Empfänger
Der neue Status gefällt mir hier schon viel besser. Ich frage mich jedoch, was diese Aussage mit “verloren gegangen” bedeutet hat? Wollte die mich nur verarschen oder wußte sie es wirklich nicht besser?
Für mich ist klar: Ich werde nicht mehr so schnell größere Sachen übers Internet bestellen. Vorallem nicht bei Anbietern, die mir keine alternativen Lieferanten – denen ich vertrauen kann – anbieten. Ich kaufe lieber in Lagershops wie z.B. Netonnet ein. Dort gibt es eine relativ gute Beratung (angeblich gäbe es dort keine Beratung) und man kann seine Ware gleich mitnehmen und nutzen.
Update (12:34)
Status: Benachrichtigt – Sendung lagert in Filiale/Agentur
Status von: 20.11.06 09:10
Vorgang: Wir halten die Sendung 7 Werktage in der Filiale/Agentur zur Abholung bereit.
(Anmerkung: Bisher keine Benachrichtigung von der Packstation)
Wir haben zwei süße schwarze Kaninchen Picolo und Flockerl. Jeder sollte mal Kaninchen haben. Sie schauen süß aus, sind kuschlig und hüpfen fröhlich umher.
Jedoch rate ich davon ab, Kindern zu Weihnachten ein Haustier zu schenken. Wenn das Kind kein Interesse hat, muß das Haustier wieder abgegeben werden :-( Wenn die Kinder ein Haustier haben wollen, dann würde ich mit den Kindern in eine Zoohandlung gehen. Einen günstigen Kaninchenkäfig findet ihr bei ebay ;-) Dieser ist auch für Meerschweinchen geeignet. Dieser Käfig war für Flockerl auf die Dauer zu klein.
Nö, Flockerl ist jetzt nicht bei Picolo im Käfig – auch wenn das beiden wohl sehr gut gefallen würde *g* Aber es wäre für mich wohl etwas schwer, den Kindern zu erklären, was die beiden da den ganzen Tag machen würden… Für Kaninchenkinder ist unsere Wohnung dann doch etwas zu klein…

Junge Kaninchen (vom Urlaub auf dem Seidlhof)
Bitte verwechselt Kaninchen nicht mit Hasen. Die Unterschiede sind bei Wikipedia nachzulesen.
Seit Monaten habe ich wieder über 100 kg Körpergewicht. Aktuell sind es 106,5 kg (15.11.2006 um ca. 8:00). Das soll sich wieder ändern. Mein Ziel bis Ende des Jahres: Unter Hundert.
6,5 kg in 46 Tagen. Das wird nicht leicht. Als erstes verbessere ich meine Grundkondition indem ich regelmäßig 40 Minuten gemütlich jogge (entspricht die Strecke von der Firma nach Hause). Dieses Training werde ich dann Woche für Woche intensivieren… Bin mal gespannt, ob ich das Ziel erreiche.
Langfristig möchte ich ein Gewicht zwischen 80 und 90 Kilo halten – und dann auch wieder zwei Marathons pro Jahr laufen.
2008 will ich einen Marathon unter 4 Stunden laufen. In Hamburg (April 2004) war ich nur 14 Minuten und 3 Sekunden zu langsam. Das Publikum ist dort erstklassig gewesen. Allerdings werde ich 2007 dort nicht laufen, da ich am 13. Mai 2007 vermutlich wieder als Klingone für den Horizont e.V. in Würzburg aktiv sein werde. Im Herbst 2007 könnte ich aber diesmal in Köln laufen – nachdem es ja letztes Jahr wegen meiner Schulteroperation nicht geklappt hatte :-(.
Es gibt scheinbar kleine Consulting-Firmen, die sich über OpenBC Kontaktdaten raussuchen und diese in ihre Spamverteiler aufnehmen. Jedoch habe ich bei OpenBC nur meinen Namen und den Firmennamen freigegeben – aber schlaue Spammer finden eine Adresse zum Firmennamen und fangen dann mit ihren Maillings an.
Nur blöd, dass diese Maillings an eine andere Zweigstelle gehen – so brauchen die Maillings länger.
Da uns das aber nicht interessiert, haben wir um die Löschung unserer Daten gebeten. Vier Wochen später haben wir wieder Post erhalten – vermutlich wurde die Post vor der Löschung verschickt. Okay, kann passieren.
Aber heute kam wieder ein Brief. Zwischen Name und Adresse stand “möchte keine Post und keine E-Mails erhalten”. Cooles CRM. Da hat es wohl jemand nicht auf die Reihe gebracht, die personenbezogenen Daten zu löschen…
Laut Impressum der Consulting-Website werden Personenbezogene Daten nur gesammelt, “wenn Sie uns diese im Rahmen einer Registrierung oder Anfrage ausdrücklich mitteilen”. Dies war nicht der Fall – sonst hätten sie wohl die richtige Adresse. Auch die Löschung auf Wunsch scheint wohl nicht wirklich gemacht zu werden…
ei heise online habe ich den Bericht: ”Studie: Weiter deutlicher Zuschauerschwund durch Digital-TV” entdeckt. Fernsehen ist out. Es gibt heutzutage genug qualitativ hochwertige Alternativen. Wir schaffen den Fernseher ab – und das ist auch gut so. Wir sparen damit auch Geld (unnötige GEZ).Ich habe Familie, DVDs, Internet, Lego, Bücher, Zeitschriften, Sport… ich brauche keinen Fernseher.
Der Fernseher ist auch als “elektronischer Babysitter” nicht zu gebrauchen. Die Kinder werden aggressiver und die Wortwahl läßt zu wünschen übrig. Auch das Summen von irgendwelchen Werbeliedern… Neulich hatte ich klassische Musik eingelegt: “Das ist die Musik von Spongebob” :-(
Nachrichten sind im Internet leichter, schneller und seriöser zu finden. RTL, ProSieben, ARD, ZDF etc. sind nur auf Sensationskatastrophen aus und geben meiner Meinung nach die Realität sehr ungenau wieder. Es werden gerne einige Sachen vertuscht / zensiert. Wer Nachrichten mit einem höheren Wahrheitsgehalt will, muß sich diese aus dem Mitmach-Internet (auch Web 2.0 genannt) holen, wie z.B. Wikipedia, Weblogs oder Google News.
Meine Empfehlung: entsorgt euren Fernseher – und alle TV-Rundfunkgeräte, meldet dann Fernsehen bei der GEZ ab und LEBT!