Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Erfahrungsbericht über Mahnungen der Telecall Services GmbH

Donnerstag, den 6. April 2006 um 12:00

Kurze Zusammenfassung:

Ich erhielt am 11.11.2005 die erste Mahnung über 14,32 Euro von Telecall Services GmbH. Angeblich hätte ich einen Erotik-Entertainmentdienst im Internet genutzt. Ich hielt dies erstmal für einen Abzock-Versuch.
Nach der zweiten Mahnung versuchte ich die Firma unter der angegebenen Telefonnummer zu erreichen – ohne Erfolg. Nach der dritten Mahnung teilte ich der Firma per E-Mail mit, dass ich diesen Dienst nicht genutzt habe. Somit müßte meines Erachtens jetzt erstmal die Telecall Services GmbH den Beweis erbringen, dass ich diesen Dienst wirklich genutzt hätte.
Ich erhielt auch einen Tag später eine Antwort. Ich war positiv überrascht. Jedoch wurde mir mitgeteilt, ich wäre für den Missbrauch meiner Daten verantwortlich und müsse Strafanzeige stellen. Die Forderung an mich würde weiterhin bestehen bleiben. Kurz darauf erhielt ich eine erneute Mahnung durch deren Anwalt. Dieser habe ich auch widersprochen – mit Hinweis auf meinen ersten Widerspruch.
Am Freitag, 03.02.2006 war ich bei der Polizei, da ich Anzeige gegen Unbekannt wegen Mißbrauch meiner Daten und Anzeige gegen Telecall Services GmbH wegen ungerechtfertigt gestellten Mahnungen und Unterdruckstetzung stellen wollte. Dort wurde mir mitgeteilt, dass eine Anzeige wenig bringen würde. Auch wurde mir gesagt, dass mein Widerspruch bereits ausgereicht hat.
Trotz des erneuten Widerspruchs/Hinweis auf meine Unschuld hält die Kanzlei an ihrer Forderung fest und zeigt keinerlei Versuch, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich habe bereits zweimal Widerspruch eingelegt und werde erst wieder reagieren, wenn ich einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalte. Ich will nicht weiterhin mein Geld und meine Energie als Unbeteiligter investieren.
Heute (10.03.2006) war wieder ein Schreiben der Kanzlei in meinem Briefkasten. Aber immer noch kein gerichtlicher Mahnbescheid.
Unfassbar!! Es wurde Anzeige wegen Leistungskreditbetrug gegen mich erstattet. Die “Beweise” jedoch entlasten mich.
Die Anzeige stammt nicht von der Telecall, sondern von einem anderen “Opfer”.
Im März erhielt ich wegen meiner Website einen Anruf eines Telecall-Mitarbeiters. Jetzt weiß ich, dass die Telecall eine seriöse Firma ist. Und ich hoffe, dass die ganze Geschichte nun endlich vorbei ist!

Ende (?)

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