Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Telefonat mit Telecall

Mittwoch, den 5. April 2006 um 15:39

Vor etwa zwei Wochen hatte mich ein Mitarbeiter der Telecall Services GmbH wegen meiner Website angerufen gehabt. Er hat mir per Telefon gesagt, dass mein Erfahrungsbericht in Ordnung ist und sie diesen als meine Meinung akzeptieren. Nur eine kleine Änderung wäre zu machen. Ich habe diese Änderung gemacht.
Ich hatte noch um eine schriftliche Bestätigung gebeten, dass die Inhalte von Telecall so akzeptiert werden. Diese Bestätigung habe ich noch nicht erhalten. Aber telefonisch wurde mir dies zugesagt.
Durch den Anruf hat die Telecall gezeigt, dass sie eine seriöse Firma ist!
Ich habe mich natürlich gleich schlau gemacht, ob der Nutzer eigentlich auf nicht-jugendfreie Inhalte zugreifen hätte können. Ohne gültige Alterverifizierung war er nur für einen FSK16-Bereich freigeschaltet, nicht aber für ab 18.
Das Mahnverfahren gegen mich kann die Firma jedoch nicht mehr selber stoppen, da es bereits von einem Inkasso-Büro bearbeitet wird. Und ich soll mich bitte an das Inkasso-Büro (eine Anwaltskanzlei) wenden mit Kopie an Telecall.
Dies habe ich auch getan. Per E-Mail. Seitdem habe ich weder von Telecall, noch vom Inkasso-Büro etwas gehört. Auch der angedrohte gerichtliche Mahnbescheid ist noch nicht aufgetaucht. Ich habe zwar um eine Bestätigung gebeten – aber keine Erhalten.
Ich hoffe, dass diese Geschichte nun endlich zu Ende ist!
Ich frage mich jetzt, was man hätte anders machen können, um sowas zu vermeiden.
Der Anbieter und das Inkasso-Büro hätten die Forderung (gründlicher) überprüfen können (aber vermutlich hoher finanzieller Aufwand). Zumindest nach dem ersten Einspruch – oder aber Einsprüche auch mal durchlesen…
Ich hätte vielleicht schon bei der ersten Mahnung die über mich gespeicherten Daten anfordern und der Forderung widersprechen (per E-Mail) können. Eventuell wäre es dann schneller zu einer Einigung gekommen und das Inkasso-Büro wäre nicht eingeschaltet worden.
Andererseits hätte ich auch einfach den Mahnbescheid abwarten und erst bei diesem einen Widerspruch einlegen können.
Wenn ich rechtzeitig mehr Informationen erhalten bzw. im Internet gefunden hätte, wäre das ganze vermutlich nicht so eskaliert.
Oftmals durfte mir keine Auskunft gegeben werden, weil dies eine “illegale Rechtsberatung” wäre. Ich habe auch nicht vor, jemanden zu beraten (ich bin kein Anwalt). Daher bringt es wenig, wenn ihr bei mir anfragt, was man tun soll, wenn man eine ungerechtfertigte Mahnung erhält. Da müßt ihr schon einen Anwalt fragen!

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