Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für April 2006

Zweckentfremdung von Tags

Freitag, den 28. April 2006

Leider hatte ich den Fehler gemacht und den <code>-Tag über CSS in ein Block-Element (wie z.B. <p>, <div>…) umgewandelt. Blöde Idee.
Um den <code>-Tag jetzt sinnvoll in meinem Beispielen zu verwenden, muß ich diesen über den Selector p code {display: inline;} wieder zurückverwandeln.
Das eigentlich Problem ist aber die Darstellung ohne CSS! Zwar habe ich im vorhergehenden Blog <strong> statt <code> verwendet (da ich erst jetzt den p code-Stylesheet eingebaut habe), aber der “Block-<code>” wird ohne CSS nur als “Inline-<code>” dargestellt. Das könnte blöd ausschauen.
Empfehlung für Webmaster: Daher schlage ich vor, dass bei der Erstellung einer neuen Website die CSS-Datei erstmal nicht verwendet wird! So könnt ihr in Ruhe einen logischen HTML-Code aufbauen und ohne CSS den logischen Aufbau auch überprüfen. Wenn der HTML-Code soweit paßt, kann man die CSS-Datei erstellen. Und eventuell für die Darstellung Hilfsstrukturen (<div>s) in den HTML-Code einbinden.

<font>-Tags und CSS-Klassen

Freitag, den 28. April 2006

Wer verwendet heute noch den <font>-Tag? Hoffentlich keiner. Aber warum eigentlich?
Mit diesem Tag konnte man Texte in HTML doch so schön formatieren? Auch <b> für fett (bold), <i> für kursiv (italic) und <u> für unterstrichen sind schön kurz.
Design und Inhalt sollte getrennt sein. Design sollte mit Hilfe von Stylesheets definiert werden. Und im HTML sollte nur ein logisch strukturierter Inhalt zu finden sein. Ist auch besser für Suchmaschinen.
Also statt

<font color="#ff0000">roter Text</font>

könnte man doch auf

<span class="roter_text">roter Text</span>

umsteigen.
Ist doch gleich viel schöner. Und es sind keine Formatierungen im Inhalt vorhanden. Sind wirklich keine vorhanden? Der Klassenname “roter_text” scheint sich aber sehr auf eine Formatierung zu beziehen. Und wenn ich den Text mal grün haben will? Schreibe ich dann in der CSS:

.roter_text { color: #00ff00; }

Okay, so eine Klassenbezeichnung ist unsinnig! Da habt ihr Recht.
Vielleicht sollte man noch einen Schritt zurückgehen und sich überlegen, warum der Text rot bzw. anders dargestellt werden soll.
Ach, das ist ein wichtiger Text? Dann sollten wir vielleicht lieber Tags wie <em> oder <strong> verwenden.
Gibt es vielleicht noch weiteren wichtigen Text, der so dargestellt werden soll? Ah, jeder wichtige Text innerhalb eines Absatzes (<p>). Das ist aber schön.
Dann machen wir doch einfach in unserem HTML:

<p>Irgendein <strong>wichtiger</strong> Text steht hier</p>

und im CSS:

p strong { font-weight: normal; color: #ff0000; }

Dann haben wir nämlich auch das C von CSS (Cascading Stylesheets) genutzt.
Wenn als Selektor

p strong

angegeben wird, werden jeder mit <strong> gekennzeichnete Inhalte innerhalb eines <p> entsprechend formatiert.
Das ganze funktioniert auch für Klassen und IDs. Auch der Platzhalter (*) kann hier verwendet werden.
Aber: bei

p strong

würde auch der Text eines <strong>-Tags innerhalb eines <a>-Tags, welches in einem <p> zu finden ist so formatiert. Beispiel:

<p>Das ist <a href="#">ein <strong>wichtiger</strong> Text</a>.</p>

Vielleicht will man das nicht.
Das kann man dann mit

p a strong { font-weight: bold; color: #0000ff; }

entsprechend ändern. Da der Selektor aus drei Tags besteht wird die Formatierung des anderen Selektors (mit nur zwei Tags) überschrieben.

Wenn ich aber innerhalb eines <div>s nur die direkten “Nachkommen” formatieren will? Dann kann man die Formatierung mit dem Platzhalter für alle Kindeskinder wieder aufheben.
Beispiel:

p strong { color: #ff0000; } p * strong {color: #000000; }

Wer sich genauer über Kaskadierung, Sortierung, Priorität etc. bei CSS informieren will, wird bei SelfHTML: Kaskade – Anwendung von Styleseehts auf Dokumente sicherlich fündig.
Ist auch viel besser beschrieben als in meinem Weblog ;-)

EasterEgg: Die CDs sind da

Donnerstag, den 27. April 2006

Eigentlich sind die CDs schon länger da, bin nur noch nicht dazu gekommen, diese auszupacken und zu fotografieren *g*.

Claus von Wagner - Der Rest ist Schweigen

Für alle diejenigen, die jetzt nicht wissen, um was es geht: Zu Ostern haben Sandra und ich auf unseren Seiten (www.sandrakoenig.net, www.fh-o.de und www.episodenguide.de/startrek/) Eastereggs versteckt.
Wer eines dieser EasterEggs gefunden hatte, wurde auf eastereggs.fh-o.de weitergeleitet und konnte sich dort registrieren. Es wurde auch eine Frage zu dem gefundenen Ei gestellt (z.B. Wieviel Domains ich habe). Jeder Finder/Teilnehmer erhält eine Claus von Wagner-CD von uns geschenkt ;-).
Wir waren bei der Aufnahme dieser CD dabei und haben das Stück “Der Rest ist Schweigen” live gesehen. Sein neues Programm “Im Feld” ist auch super.
Es gab 11 Teilnehmer. Daher habe ich 11 CDs bei Akzent Marketing & Promotion bestellt gehabt.
Die CDs werden in den nächsten Tagen an die Gewinner verschickt oder auch beim Trekdinner München, Internet Stammtisch Dorfen oder DoLUG Stammtisch übergeben ;-)
Finanzieren tun wir das ganze über das Amazon Partner Programm ;-)

Sicherheit unter Windows

Donnerstag, den 27. April 2006

Wer seinen Rechner an das große böse Internet angeschlossen hat, muß sich schützen. Es gibt sehr viel gefährliches im Internet. Würmer, Viren und Weblogs.
Die Windows-Firewall bietet keinen Schutzt gegen den W38L06-Virus bzw. Wurm. Auch Symantec Norton Internet Security 2006 konnte diesen Wurm nicht erkennen.
Bei unserem Paket von 1&1 haben wir auch noch ein Norton Parental Control – die “Kindersicherung” dabei. Aber noch nicht getestet. Eventuell werden durch diesen Schutz einzelne W38L06-Abkömmlinge gefiltert. Aber ob das wirklich ein Schutz ist?

Was bringt eine Windows Firewall?

Ich würde sagen, dass es keinen wirksamen Schutz gegen W38L06 gibt. Aber das ist auch gut so. Der Wurm selber ist nicht schädlich.
Aber es gibt eine dunkle Macht, die sich mit Hilfe des W38L06 bereichern. Der Artikel 5 des Grundgesetzes / Meinungsfreiheit wird dabei wohl öfters vergessen. Leider.

Spam von MVG

Mittwoch, den 26. April 2006

Seit Monaten habe ich auf “mein persönliches MVG-IsarCardAbo StarterPaket” gewartet. Jetzt ist es endlich da.

Das StarterPaket vom MVG ist nur nutzlose Werbepost

Ich fühle mich verarscht. Ich dachte, dass ich eine schöne MVG-Tasse oder einen kleine Teddybär bekomme. Irgendwas brauchbares halt. Aber nein, ich bekomme “Gutscheine” für Rabatte. Und das bei Sachen, die ich nicht benötige.
Da wäre einmal das Rabattzertifikat für eine mir unbekannten Hotelkette. An einem Wochenende meiner Wahl würde ich irgendwo in Deutschland 15% Rabatt für zwei Übernachtungen und Frühstück bekommen. Toll. Wenn da wenigstens Hilton Paris dabei wäre, dann könnte ich ja dort mit meiner Kamera auch ein wenig Paris filmen. Aber nein, nur Deutschland. Also Altpapier.
Als nächstes folgt ein Gewinnspiel. Es werden 15 × 2 Fahrkarten für eine Kreuzfahrt auf dem Ammersee oder Starnberger See verlost. Hä? Habe ich versehentlich die Senioren-Isar-Card erwischt? Und wie kann man auf diesen Seen kreuzfahren? Außerdem paßt da überhaupt ein Kreuzfahrschiff drauf?
Man wird gleich darauf hingewiesen, dass man ja mit der Anmeldung zum Spamerhalt – äh für die Teilnahme am Gewinnspiel auch gleich den ausgefüllten Fragebogen zurückschicken könnte.
Ah, wenigstens etwas brauchbares. Ein Stadtplan. Naja, ein Gutschein für einen kostenlosen Stadtplan. Ich muß ihn nur abholen. Ich muß nur ein MVG-Kundencenter finden, mich anstellen, warten, warten und nochmal warten. Immer noch warten. Irgendwann bin ich dann dran. Dann bekomme ich einen Stadtplan. Muß ich mal ausprobieren.
Es gibt aber noch weitere “attraktive Vergünstigungen”. Steht so im “StarterPaket”.

  • Ermäßigte Aufnahmegebühr (25Euro) bei CarSharing.
    Die MVG hat aber ein großes Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr….
    Brauch ich nicht. Altpapier.
  • Jahres-Parktiket für die Münchner P+R-Anlagen
    statt 12 Monate würde ich dort nur 10 oder 9,5 zahlen.
    Brauch ich nicht. Altpapier.
  • Eine unbedeutende Versicherung bietet ein Premium FondsRente-Geldschlucker an
    Sonderkondition für IsarCardAbo-Nutzer. Boah geil. Leider bin ich schon einmal auf diesen Haufen reingefallen. Der Service ist schlecht und unfreundlich. Und die Aktionen meines “persönliches Betreuers” dort sind meiner Meinung nach nicht alle legal gewesen.
    Brauch ich nicht. Altpapier.
  • Sondertarif bei Call a Bike von DB Rent GmbH
    5 Cent statt 7 Cent pro Minute Fahrradleihen. Und bei einer Online-Anmeldung das kostenlose BonusPaket10 in Höhe von 12 Euro (für ein Jahr). Ich bin Läufer. Und wenn ich ein Fahrrad brauche, kaufe ich ein richtiges!
    Brauch ich nicht. Altpapier.

Kein Teddy. Keine Tasse. Nur ein Stadtplan und viel Altpapier. Ob in diesem Stadtplan viel Werbung drin ist? Aber den Fragebogen fülle ich noch aus. MVG will Kritik. Können sie natürlich in meinem Weblog nachlesen. Aber nach einem solchem Starterpaket bezweifel ich sehr, dass sie mein Weblog lesen.

Erinnerungen an meinen Ford Fiesta

Mittwoch, den 26. April 2006

Ja, ich hatte mal ein Auto. Einen Ford. Rot. Natürlich habe ich einen Führerschein! Aber das Auto habe ich nicht mehr. Bei bis zu 1000km pro Jahr rechnet sich ein Auto eigentlich nicht.
Vielleicht hätte ich ja ein wenig mehr rumkurven müssen. Damals gab es z.B. in Paderborn die WDR Computernacht. Das wäre geil gewesen. Ich habe die Sendung nur am Bildschirm verfolgt.
Allerdings hätte ich dann wohl gleich ein Ford Autohaus in Paderborn ansteuern dürfen. Mein Fiesta war nicht mehr der Jüngste.
Dort hätte ich meinen Ford dann in Zahlung gegeben und mit dem Flugzeug zurück.
Ansonst haben ja meine Schwester und meinen Vater noch einen Ford KA bzw. Ford Fiesta. Wenn ich wieder Lust habe auf Ford-Fahren kann ich ja da nachfragen.
Oder halt einen Ford in Paderborn kaufen. Mich würde ein Ford Galaxy ansprechen. Nicht nur vom Namen her1) *g*.

Sum Sum

Sonntag, den 23. April 2006

Ich liebe Dich auch ;-)
Lass uns die grauen Kisten jetzt ausschalten ;-)

Viele bunte Bilder

Sonntag, den 23. April 2006

Aktuelle Fotos gibt es immer bei meinem Sonnenstrahl auf der Website zu sehen.
Gestern waren wir im Ostpark unterwegs. Dort war ich ein paar kleine Runden joggen. Heute waren meine drei auf dem Ponyhof reiten. Ich habe Fotos gemacht und gefilmt.
Zu diesen großen Tieren sagen die “Klein-Pferd”?? Wenn ich mich draufsetzen würde, wären meine Füße viel zu weit vom Boden entfernt! Das wäre nicht gut. Ich laufe lieber. Oder fahre mit der Kutsche.

/alive – Lebenszeichen

Sonntag, den 23. April 2006

Wir sind noch da ;-). DSL bleibt bestehen. Juchuu.
Die Leitung bleibt erstmal Pink – und langsam. Die Flatrate ist BLAU und daher wesentlich günstiger.

So fing alles an

Sonntag, den 23. April 2006

Am Anfang war der Rrrrrrouterrrrr. Und der Router war Pink. Er verursachte Probleme. Aber das ist jetzt egal. Wir sind zusammen. Und das zählt.
Jetzt wirds blau. Und wir sind immer noch zusammen. Seit einem Jahr. Juchuu. Und es geht weiter ;-)

.·•♥ Mein Sonnenstrahl ♥•·.
Zusammen stürzen wir uns weiterhin in das Abenteuer Leben. Kann ich nur jeden empfehlen.


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: