Google Mars
Montag, den 20. März 2006Google Earth ist inzwischen schon bekannt. Aber Google geht schon einen Schritt weiter, Google Mars.
Interessant sind natürlich auch die Suchfunktionen z.B. Die Berge auf dem Mars.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Google Earth ist inzwischen schon bekannt. Aber Google geht schon einen Schritt weiter, Google Mars.
Interessant sind natürlich auch die Suchfunktionen z.B. Die Berge auf dem Mars.
Ich habe inzwischen nachgeforscht. Die Telecall war es nicht. Ich war auch überrascht. Die Inhaber der Kontoverbindung (die bei der Anmeldung angegeben wurde) haben Anzeige erstattet, da ihr Konto unrechtmäßig mit 4,99 Euro belastet wurde. Die Polizei hatten die über mich gespeicherten Daten erhalten und entsprechende Ermittlungen angestellt und sind dann auf mich gestoßen.
Die meiner Meinung nach unzureichende Überprüfung der Daten durch die Telecall hat dem Täter die Möglichkeit geboten, diesen Dienst auf Kosten anderer und unter falschem Namen zu nutzen. Das einzige was er dazu benötigte war eine nichtregistrierte Telefonnummer – die dank VoIP auch heute relativ leicht anonym zu beschaffen ist, glaube ich.
Interessant bleibt die Frage, ob die Telecall dem Täter Zugang zu den Inhalten für Erwachsenen gewährt hat. Laut deren AGBs dürfte dies nicht der Fall sein! Ich habe nachgefragt und bin auf die Antwort gespannt.
Jedenfalls wurde die “Abfrage der geeigneten Daten” nicht durchgeführt. Weder mein Geburtsdatum noch Kreditkarteninformationen wurden bei mir angefragt. Auch wurde ich nicht gebeten, Unterlagen per Post oder Fax einzusenden.
Aber wenn die “Teilnahme” noch gar nicht möglich war (ist laut AGB erst nach erfolgreich absolvierter Prüfung möglich), ist dann eine Forderung gültig bzw. dürfen die etwas vom Konto abbuchen?
Wenn die Telecall ein wenig professioneller arbeiten würden (z.B. ein sicheres Verfahren zur Überprüfung der Identität ihrer Nutzer), könnte sowas im Vorfeld vielleicht verhindert werden. Ich befürchte jedoch, dass sich viele der “Opfer” einschüchtern lassen oder wegen solchen Beträgen einfach zahlen werden – also warum sollte die Telecall dann ihr Registrierungsverfahren verbessern?
Also liebe Telecall, zeigt Euch bitte etwas kooperativer. Überprüft doch mal, ob es weitere Registrierungen von dieser IP oder mit dieser Telefonnummer ausgeführt wurden. Laßt Euch die “anonymen” Rufnummern der jeweiligen Anbieter geben und setzt diese auf eine Blacklist. Beginnt erst mit der Zahlungsforderung/Abbuchung, wenn die Identität des Benutzers eindeutig nachgewiesen ist. Damit würdet ihr euren Mitmenschen – und auch eurer eigenen Kasse einen großen Gefallen tun.