Nochmal Post vom Anwalt
Mittwoch, den 8. Februar 2006 um 21:00Da kommt man nach einem anstrengenden Zwei-Tage-Seminar mal wieder nach Hause. Und was haben wir da wieder in der Post? Noch ein Schreiben von der Kanzlei. Eine Antwort auf meinen Widerspruch? Nein, nur eine “Reaktion”.
In diesem Schreiben wurde nicht auf meinem Widerspruch eingegangen. Scheinbar handelt es sich um ein automatisiertes Standardschreiben. Selbst die Zickzack-Unterschrift ist gedruckt und pixlig. Es ist nicht einmal ein zuständiger Anwalt genannt.
Interessant sind auch die Unterstellungen, dass ich “online einen Vertag abgeschlossen” hätte. In der Regel hätte ich auch “eine Bestätigung per E-Mail erhalten”. Weiterhin wird von einer “vereinbarten Vergütung” gesprochen. Also ich habe nichts vereinbart – aber das wissen die Damen und Herren der Kanzlei und der Telecall Services GmbH bereits. Außer sie hätten meinen Widerspruch – deren Erhalt bestätigt wurde – nicht gelesen.
Ich empfinde die Behauptung, mit meiner meiner Meinung nach unseriösen Firma eine Geschäftsbeziehung eingegangen zu sein fast schon als rufschädigend.
Jetzt warte ich mal die “gerichtliche Hilfe” ab. Falls ein Mahnbescheid kommt, werde ich auch diesen Widersprechen. Da ich diesen Dienst weder abonniert noch genutzt habe, kann mir dies auch nicht nachgewiesen werden. Somit belastet mich dieses Thema nicht weiter. Wenn die ihr Geld verschwenden wollen, ihre Sache!




