Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Antwort von Telecall Services GmbH

Dienstag, den 10. Januar 2006 um 11:55

Ich bin positiv überrascht, eine Antwort von info@eurobill.de erhalten zu haben. Aufgrund der Mahnungen und den Recherchen im Internet, dachte ich eigentlich, dass es eine sehr unseriöse Firma sei.
Eventuell hat ja auch jemand, der mich ärgern will, meine Daten angegeben gehabt. Während meiner Zeit in der Berufsschule hatten einige meiner Klassenkameraden auf meinen Namen einen Analdildo bestellt. Ich habe den Anbieter darauf hingewiesen, dass ich dieses Objekt nicht bestellt hatte. Die IP-Adresse des Bestellers war die Berufsschule – nur an diesem Tag war ich krank. Den Rest hat der Anbieter mit der Schule ausgemacht. Die Täter wurden nicht ermittelt. Aber sind sicherlich inzwischen Arbeitslos (das waren lauter Vollidioten) – also bestraft genug.
Aber zurück zu diesen Telecall-Mahnungen. In Dorfen wüßte ich einige Personen die über genug kriminelle Energie verfügen, jedoch sind das absolute Super-DAUs (“Dümmste Anzunehmende User”). Also wenn die ein Türklingel bedienen können, ist das schon ein Fortschritt.
Was die TeleCall Services GmbH geantwortet hat? Sie haben bestätigt, dass sie meine Mail erhalten haben und dass das Mahnverfahren gegen mich erst eingestellt werden kann, wenn der offene Betrag auf deren Konto sei. Bei Mißbrauch (wie oben genannt) müßte ich Strafanzeige bei der Kriminalpolizei stellen. Die Forderung ginge weiterhin zu meinen Lasten.
Ich habe wieder geantwortet. Also einmal würde ich nur eine Strafanzeige gegen TeleCall Services GmbH stellen, da sie mir unaufgefordert eine Mahnung geschickt hat (ohne dass ich ein Angebot genutzt habe und auch keine Rechnung erhalten habe). Scheinbar ist die Firma nicht in der Lage ihre Kunden richtig zu überprüfen – diese Aufgabe soll ich jetzt übernehmen? Nee.
Die Mail haben wir jedoch dann sehr zurückhaltend formuliert.
“Mir erscheint der Aufwand, als Unbeteiligter Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, zu groß. Ich habe keine Möglichkeit festzustellen, wer meine Daten mißbraucht haben könnte. Bei Internet-Recherchen habe ich gesehen, dass Sie bei ihren Angeboten die IP-Adresse der Nutzer speichern. Bitte überprüfen sie die Kundendaten anhand der gespeicherten IP-Adresse.”
Auch habe ich nochmal erwähnt, dass ich nicht zur Zahlung verpflichtet und auch nicht bereit bin.

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