Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Januar 2006

WebEffekt-Luschen 2

Montag, den 30. Januar 2006

Für was hat man ein Forum? Naja, WebEffekt AG hat das Forum, um ihre Falschmeldungen zu untermauern. Aber falls eine Meldung nicht ihrer Meinung entspricht, so wird dieser einfach gelöscht.
Und welch ein Wunder, man kann sich auch nicht mehr registrieren. Toter Link. Schon wieder? Also Websites kann diese Firma auch nicht erstellen.
Es ist schlimm, einen Fehler zu machen. Aber schlimmer, diesen nicht zu beheben / einzugestehen. Wenn die WebEffekt AG genauso arbeitet, wie sie Pressemeldungen schreibt, wird die Firma nicht mehr lange existieren!
Ich werde die Firma sicherlich nicht vermissen.

Selbstmordversuch von ICQ

Sonntag, den 29. Januar 2006

Was springt mir da entgegen? ICQ (I seek you) soll kostenpflichtig werden? Das war zumindest die Überschrift im ThoBlog – einen Dorfener IT-Spezialisten. Er verlinkt im Blog auch auf beissholz.de.
Bei der Dummheit einiger Geschäftsleute könnte sowas vielleicht möglich sein. Aber ICQ wäre wohl nicht ICQ geworden, wenn solche Pappnasen an der Spitze sitzen würden. Alternativen zu ICQ gibt es einige – jedoch konnte mich keiner überzeugen. Google-Talk kenne ich jedoch noch nicht, klingt aber vielversprechend – Google halt.
Auch Skype sehe ich als Instant-Messenger an – spezialisert auf sprachbasierter Kommunikation. Handy + WLAN + Skype = kostenloses Telefonieren ins Skype-Netz. Oder für 1,7 Cent ins deutsche Festnetz. Geil, oder?

Nur noch heute, Noah’s Teletubbie-Kostüm bei ebay ;-)

Umziehen

Freitag, den 27. Januar 2006

Wenn man umzieht, stellt sich immer die Frage, wie man sich neu einrichtet. Mein Sonnenstrahl hat mir mal einen Gestaltungsvorschlag für unser Wohnzimmer geschickt ;-)

Luschen

Donnerstag, den 26. Januar 2006

Eine unbekannte kleine Firma namens “Webeffekt” behauptet in einer Pressemitteilung, dass eTracker-Kundendaten über Google für Unbefugte einsehbar wären.
Dann sprechen die auch noch von einem Logfile-Analyse-Programm. Die Beweise sind ein Screenshot von Google-Suchergebnissen. Dort steht die URL www.etracker.de/login.php?et=[maskiert]. Was für Vollidioten sind das denn? Ist das ein Sicherheitsloch? Nein, natürlich nicht. Da steht kein Passwort.
Aber probieren wir das mal aus: http://www.etracker.de/login.php?et=jCmPjV (mein etracker). Hui, man kommt ja auf eine Auswertung!! Warum wohl? Ganz einfach, weil ich meine Auswertung für die Öffentlickeit freigeschalten habe!! Das gleiche gilt auch für meinen Episodenguide. Ich habe nichts zu verbergern. Aber die Kunden (ausgenommen kostenloser Service) können die Anzeige sperren.
Ich teste das mal für Euch. Habe mich in der Statistik meines Episodenguides eingeloggt und das Häckchen “Statistik veröffentlichen” bei “Öffentliche Statistik” entfernt. Beim Aufruf von http://www.etracker.de/login.php?et=2nxxss (mein Episodenguide) wurde ich auf die etracker-Startseite weitergeleitet. Die Statistik ist nicht zugänglich!
Nun zurück zur Aussage von Webeffekt:”eTracker-Kundendaten über Google für Unbefugte einsehbar”. Wenn die Statistik für die Öffentlickeit freigegeben ist, gibt es dann sowas wie “Unbefugte”? Und den Zugriff auf eine öffentliche Statistik sehe ich nicht als Sicherheitslücke an.
Warum Robert Biermann sich und seiner Firma mit einer solchen Pressemitteilung schadet, ist nicht bekannt. Erst denken, dann veröffentlichen! (*g* und das ausgerechnet von mir *lol*)

Supersize Me

Dienstag, den 17. Januar 2006

In Supersize Me hat sich Morgan Spurlock nur von McDonalds-Essen ernährt. Das Gasthaus zum goldenen Bogen bietet keine vollwertige Nahrung an. Da könnte auch mal ein Veganer auf die Idee kommen, sich dreißig Tage lang nur von Äpfeln zu ernähren. Ich bin der Meinung, ab und zu mal einen Apfel essen, aber auch ab und zu mal einen Burger genehmigen.
Also stand ich im McDonalds und habe für Euch die neuen Produkte getestet.
Den Big Rösti kannte ich schon. Ich durfte diesen ja bereits Anfang November testen. Einige meiner Empfehlungen wurden angenommen – aber nicht alle. Der Preis ist deutlich zu teuer, auch schmeckt er nicht wirklich.
Der Big Cheese dagegen ist sehr lecker. Den kann ich weiterempfehlen. Allerdings war der Big Tasty Bacon besser.
Auch 4 Emmentaler Herzen habe ich probiert. Sind in Ordnung.
Der Apfel Donut hat wieder gut geschmeckt.
Ich habe das ganze natürlich nicht alleine gefuttert. Meine Familie hat mir dabei ein wenig geholfen ;-)

Klingonen ohne Masken

Donnerstag, den 12. Januar 2006

Habt Ihr Euch schonmal gefragt, wie Worf ohne Maske aussieht? Ich habe im Internet für Euch recherchiert.
Die erste Adresse für Infos über Schauspieler ist natürlich The Internet Movie Database. Dort habe ich entdeckt, das Michael Dorn in der Polizei-Serie “CHiPs” als Officier Jebediah Turner mitgespielt hat.
Ein weiterer sehr bekannter Klingone ist natürlich Snake. Auch er wurde mal Ohne Maske fotografiert. ;-)

Ich bin berühmt, Teil 2

Donnerstag, den 12. Januar 2006

Ich habe eine positive Antwort von Süddeutsche Zeitung Content erhalten. Ich darf den Text einmalig kostenlos vollständig auf meiner Website verwenden ;-).
Also will ich Euch den Artikel nicht vorenthalten.

Hier der Artikel: Tagebücher, die weltweit verbreitet werden

Am 29.11. und 30.11 hatte ich jeweils 29 Besucher. Die Tage davor waren es etwa 15 bis 20 Besucher pro Tag. ;-)

Ich bin berühmt

Mittwoch, den 11. Januar 2006

Am 29.11.2005 gab es in der Erdinger Süddeutschen Zeitung einen Artikel über Tagebücher, die weltweit verbreitet werden. Erwähnt wurden dabei Thomas Hofmann und ich ;-). Das Weblog von Thomas Hofmann findet ihr unter http://my.opera.com/Thomas0/.
Die Rechte der Verwertung von SZ-Artikeln liegt bei DIZ Dokumentations- und InformationsZentrum München – ein Unternehmen der Süddeutscher Verlag Mediengruppe. Dort habe ich angefragt, ob ich den Text veröffentlichen darf. Der Text ist jedenfalls sehr schön ;-).

Antwort von Telecall Services GmbH

Dienstag, den 10. Januar 2006

Ich bin positiv überrascht, eine Antwort von info@eurobill.de erhalten zu haben. Aufgrund der Mahnungen und den Recherchen im Internet, dachte ich eigentlich, dass es eine sehr unseriöse Firma sei.
Eventuell hat ja auch jemand, der mich ärgern will, meine Daten angegeben gehabt. Während meiner Zeit in der Berufsschule hatten einige meiner Klassenkameraden auf meinen Namen einen Analdildo bestellt. Ich habe den Anbieter darauf hingewiesen, dass ich dieses Objekt nicht bestellt hatte. Die IP-Adresse des Bestellers war die Berufsschule – nur an diesem Tag war ich krank. Den Rest hat der Anbieter mit der Schule ausgemacht. Die Täter wurden nicht ermittelt. Aber sind sicherlich inzwischen Arbeitslos (das waren lauter Vollidioten) – also bestraft genug.
Aber zurück zu diesen Telecall-Mahnungen. In Dorfen wüßte ich einige Personen die über genug kriminelle Energie verfügen, jedoch sind das absolute Super-DAUs (“Dümmste Anzunehmende User”). Also wenn die ein Türklingel bedienen können, ist das schon ein Fortschritt.
Was die TeleCall Services GmbH geantwortet hat? Sie haben bestätigt, dass sie meine Mail erhalten haben und dass das Mahnverfahren gegen mich erst eingestellt werden kann, wenn der offene Betrag auf deren Konto sei. Bei Mißbrauch (wie oben genannt) müßte ich Strafanzeige bei der Kriminalpolizei stellen. Die Forderung ginge weiterhin zu meinen Lasten.
Ich habe wieder geantwortet. Also einmal würde ich nur eine Strafanzeige gegen TeleCall Services GmbH stellen, da sie mir unaufgefordert eine Mahnung geschickt hat (ohne dass ich ein Angebot genutzt habe und auch keine Rechnung erhalten habe). Scheinbar ist die Firma nicht in der Lage ihre Kunden richtig zu überprüfen – diese Aufgabe soll ich jetzt übernehmen? Nee.
Die Mail haben wir jedoch dann sehr zurückhaltend formuliert.
“Mir erscheint der Aufwand, als Unbeteiligter Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, zu groß. Ich habe keine Möglichkeit festzustellen, wer meine Daten mißbraucht haben könnte. Bei Internet-Recherchen habe ich gesehen, dass Sie bei ihren Angeboten die IP-Adresse der Nutzer speichern. Bitte überprüfen sie die Kundendaten anhand der gespeicherten IP-Adresse.”
Auch habe ich nochmal erwähnt, dass ich nicht zur Zahlung verpflichtet und auch nicht bereit bin.

Das Wichtigste ist in München

Montag, den 9. Januar 2006

Nachdem mein Sonnenstrahl schon länger in München lebt (= das Wichtigste), habe ich nun auch meinen Rechner hier ;-)

Das Wichtigste: Sandra; Auch mal wichtig: mein Rechner

Mein Rechner und Rosalinde, die Schildkröte

Jetzt sind nur noch paar Möbel und Bücher in Dorfen… DVDs sind ja auch schon in München (bzw. bei ebay *g*) ;-)


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