Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für November 2005

Adventskalender

Mittwoch, den 30. November 2005

Extra für meinen Sonnenstrahl habe ich einen Adventskalender gebastelt.

Liebe Sandra,

Du findest deinen ganz persönlichen Adventskalender unter:

www.Sonnenstrahls-Adventskalender.de

Viel Spass beim Öffnen der Fensterchen und Türchen ;-)
Dein Florian

Krank

Dienstag, den 29. November 2005

Nachdem ich letzte Woche bereits wegen einer Erkältung (und “leichten” Mandelentzündung) zwei Tage nicht in die Arbeit konnte, hat mich schon wieder ein ekelhaftes Bakterium erwischt.
Meine linke Mandel schaut nicht nur scheiße aus, sondern schmerzt auch. Vorallem Trinken und Essen ist eine sehr unangenehme Erfahrung. Gegessen habe ich daher heute noch nichts. Trinken tue ich auch zu wenig – obwohl ich mehr trinken sollte.
Allerdings habe ich Post vom Deutschen Rentenversicherungs Bund (= BfA) erhalten. Statt einer ambulanten Reha in Neuperlach Süd würden die mich lieber für drei Wochen nach Bad Aibling stecken. Von Dorfen nach Bad Aibling brauche ich mit dem Zug etwa 2 Stunden. Mit dem Auto wären es ca. 60 km Richtung Süden.
Mal schauen, sobald ich wieder richtig sprechen kann, werde ich die Jungs in Berlin anrufen und klären, ob ambulante Reha in Neuperlach Süd nicht viel besser wäre. Ich befürchte nämlich, dass ich in Bad Aibling keinen Internet-Zugang haben werde… auch für meinen Sonnenstrahl und die Kinder wäre Bad Aibling äußert unpassend.
Ja ja, mein Sonnenstrahl muß viel mit mir mitmachen. Seit der letzten Luxation im Juli lebe ich eigentlich bei ihr und den Kindern. Aber auf Dauer ist natürlich die Wohnung zu eng. Unter anderem, da ich doch gelegentlich Lego einkaufe ;-)
Achtung: nicht vergessen: Übermorgen dürft Ihr das erste Türchen des Adventskalenders öffnen.
Und schaut mal wieder unter Spass / Bilder rein. Ich habe mal wieder paar neue Sachen eingefügt.

Judo

Freitag, den 25. November 2005

Es ist zum Verzweifeln. Obwohl eine unserer Trainerinnen dieses Jahr sehr viel Geld vom Verein bekommen hat – und auch ihr Privatvergnügen (Reise nach Kanada) von uns bezahlt hat, fährt sie weiterhin ihren aggressiven gegen mich gerichteten Kurs und untergräbt meine Entscheidungen. Ein anderes Vereinsmitglied lästert die ganze Zeit über einen unserer Trainer. Dieser Trainer hatte sehr viel Zeit, Arbeit und Geld in unseren Verein investiert – ist aber nicht Mitglied bei uns, sondern in einem Nachbarverein. Das er jetzt nicht mehr will, ist gut nachzuvollziehen. Und dann bleibt noch eine Trainerin übrig. Sie hat ein gutes Herz und hilft auch, wo sie kann – aber zur Zeit leider auch erkältet, muß nebenbei für ihre Klasuren lernen und ist dazu noch die stellv. Abteilungsleiterin.
Und gestern flattert auch noch eine Mail auf meinen Desktop, dass es Beschädigungen im Gymnasium gab. Auch wurde die Halle nicht zufriedenstellend gereinigt.
Diese äußerst negative Stimmung (+ mein gesundheitlicher Zustand) hat auch schon Auswirkungen auf mein Umfeld. Zuhause bin ich eigentlich zu nichts mehr zu gebrauchen. In der Firma habe ich Schwierigkeiten mich auf meine Projekte und Aufgaben zu konzentrieren. Nebenbei sollte ich vielleicht auch mehr für meine Schulter machen. Täglich min. 15 Minuten. Und ob die Reha genehmigt wurde – ich habe keine Ahnung…. Ich bin ehrlich froh, wenn ich dieses Ehrenamt wieder los bin. Ich werde meine ehrenamtlichen Tätigkeiten nur noch auf direkte Jugendarbeit (Kindertraining) und Themen, bei denen ich mich auskenne (Website und IT) beschränken.

Nochmal Hund

Mittwoch, den 23. November 2005

Trauer um den hässlichsten Hund der Welt heißt es bei Spiegel.de. Der hässlichste Hund der Welt ist Tod. Das arme Tier. Spiegel hat dazu eine Umfrage zu “hässlichen Tieren” gestartet. Die Besucher können aus 10 Bildern das hässlichste Tier der Welt wählen. Am geilsten ist aber der Kommentar zum 10. Bild “Alligator”. Dort heißt es “De natura nicht hässlich, aber unschön in der Kombination: Geplatzer Python, der sich mit einem Aligator einfach zu viel vorgenommen hatte.” (Spiegel.de).

Hund in der U-Bahn

Mittwoch, den 23. November 2005

Noch immer bin ich von der Erkältung fix und fertig. Mein Kopf ist fast am explodieren. Jetzt auch nur noch den MVG überstehen und ich bin zuhause bei meinem Sonnenstrahl. Aber bereits am Ostbahnhof plärt eine Frau “Schaschilia”. Ob ihre Tochter verschwunden ist? Oh, meine Kopfschmerzen. Ich will nur noch nach Hause und bin zum Bahnsteig runter.
Aber unten ging es weiter. Kurz nach mir kam auch die Frau und plärte weiter. Sie hatte eine große Tasche in der einen Hand, eine Bierflasche in der anderen. Um ihren Hals hing eine Hundeleine. Sie suchte also ihren Hund. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an die Notrufsäule und erwähnte, dass ihr Hund scheinbar in Richtung Neuperlach Süd eingestiegen sei. Die Leute beim Notruf schienen ihr aber nicht wirklich helfen zu können. Zumindest hatte ich diesen Eindruck, da die Frau irgendwas murmelte und wieder ihren Hund rief. Die Bierflasche war dann auch noch leer und wanderte in den Mülleimer…
Endlich, die U-Bahn ist da… nur noch Stehplätze. Wie sollte es auch anders sein? Aber dann, ab Innsbrucker Ring sah ich einen traurig guckenden Golden Retriever in der U-Bahn. Ob das “Schaschlik” oder so ähnlich ist? Der Hund ging im Wagen auf und ab und betrachtete die ganzen Personen. Er war wohl auf der Suche nach seinem Frauchen.
Die Leute in der U-Bahn tuschelten dann und meinten auch, dass dies der gesuchte Hund sein könnte. Also entschloss sich ein Mann, denn Hund zum Ostbahnhof zurückzubringen. Bei der Haltestelle Quiddestrasse sind der Mann und auch der Hund ausgestiegen. Aber der Hund blickte in die eine Richtung, in die andere. Lief mal zur Treppe, dann wieder zurück. Und kurz bevor die U-Bahn weiterfuhr sprang er wieder rein.
Jetzt wollten sich ein junges Paar um den Hund kümmern. Auch sie versuchten vorsichtig den Hund festzuhalten. Nächster Halt: Neuperlach zentrum. Der Hund, das Paar und auch ich haben die U-Bahn verlassen. Der Hund lies sich kurz von dem Paar streicheln, lief aber dann wieder hin und her. Er sprang dann auch wieder in die U-Bahn. Mist. Ne, er kommt wieder raus. Jetzt aber. Zack, schon wieder in der U-Bahn – und weg war er.
Meine Kopfschmerzen waren immer noch “sehr unangenehm”. Aber ich fragte mich, ob der Hund vielleicht nach Hause gefahren ist. Hat er bei den Stationen sein Frauchen gesucht? Oder hat er geschaut, ob es vielleicht die U-Bahn-Station ist, wo er wohnt? Die Frau meinte ja, dass der Hund wohl Richtung Neuperlach Süd eingestiegen sei – vielleicht wohnt sie in dieser Richtung.
Ich habe mir dann zuhause erstmal ein paar Aspirin eingeworfen, Tee gegurgelt und getrunken, sowie ein Salzwasserdampfbad genommen. Nach ein paar Stunden waren die Kopfschmerzen runter auf 30%….

Meine ersten Zeugen Jehovas

Dienstag, den 22. November 2005

Wegen meiner Erkältung bin ich zuhause und erhole mich ein wenig. Nach einem heißem Erkältungslinderungsbad ging es mir auch schon ein wenig besser. Als ich mich dann wieder unter die wärmende Decke eingekuschelt hatte, klingelte es an der Tür.
Es war ein dunkel gekleideter Mann und eine dunkel gekleidete Frau. Der Mann hielt einen Zettel in der Hand. Mist, wo ist mein Klingonenoutfit. Ferdinand der Schädel müßte aber noch in der Küche liegen… Beide schauten mich jedoch ganz irritiert an. (ich war nicht kostümiert, sondern ganz normal gekleidet).
Ja, sie hatten einen persischen Namen auf dem Schild gesehen und wollten wissen, ob hier im Haushalt jemand persisch kann. Mist, die wollen mit mir ja gar nicht über Gott sprechen. Sie gaben mir einen Zettel und verschwanden wieder.
Ich hatte den Zettel meinem Sonnenstrahl gezeigt. Sie konnte jedoch von dem persischem nur noch wenige Wörter lesen. Dann hatte ich den Zettel an Soheyl Sigari gegeben. Dieser hat unsere Vermutung relativ schnell bestätigt. Ja, es waren Zeugen Jehovas.

Krank

Montag, den 21. November 2005

Das Wochenende war wohl doch etwas zu heftig für mich. Jetzt schmerzt nicht nur meine linke Schulter. Sondern mein ganzer Körper. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand (durchs Mattenschleppen) und eine Erkältung sind das Resultat des sehr ereignisreichen Wochenendes.
Jetzt werde ich erstmal bei meinen Ärzten (Dr. Balk wegen Krankengymnastik, Dr. A. Kugler wegen Überweisung zu einem Allgemeinarzt und den Allgemeinarzt wegen meiner Erkältung) aufsuchen. Das ist ein Spass.

Dorfener Mannschaftsmeisterschaft 2005

Samstag, den 19. November 2005

Heute war die 1. Dorfener Mannschaftsmeisterschaft 2005. Als Leiter der Judo-Abteilung des TSV Dorfen mußte ich auch die sportliche Leitung übernehmen. Ich? Wo ich doch gar keine Ahnung von Judo habe…
Dank der Unterstützung von Hans Steiger (TSV Erding), Alfred Teicht (Abteilungsleiter Judo beim TSV Erding), Karlheinz Armbrust (Kassier des Bezirkes Oberbayern), Brigitte Augustin (Abteilungsleiterin beim FC Hohenthann) und auch meines Bruders Thomas (Mitarbeiter von Hermann Fürmetz) hat es dann doch alles sehr gut geklappt.
Natürlich halfen auch unserer eigenen Judokas und Eltern mit. Leo war der Listenführer am Kampfrichtertisch, Jeannette hat sich um die Halle gekümmert (konnte aber dann gesundheitsbedingt nicht mehr als Kampfrichterin einspringen). Dafür war ihr Freund Florian aus Ismaning zusammen mit Silvia aus Schweitenkirchen sowie Hansi als Kampfrichter aktiv. Hauptkampfrichter war kein geringerer als Karlheinz Armbrust selber ;-)
Ein ausführlicherer Bericht (inkl. Mattenholen aus Erding bei extrem schlechten Strassenverhältnissen, Die Bergungsversuche eines Audis, Fotos etc.) wird demnächst auf der Judo-Website veröffentlicht und auch an die Zeitungen geschickt.
Für mich war diese Meisterschaft eine außergewöhnliche Erfahrung. Wir hatten nur auf einer Matte gekämpft und etwa 60 Judokas… Wenn ich da an das Erdinger Turnier von Alfred denke, 5 Matten und hunderte von Judokas. Respekt. Auch wenn ich mich aus Judo zurückziehen werde, will ich Alfred bei seinem nächsten Turnier IT-mäßig unterstützen.

Winter

Freitag, den 18. November 2005

Endlich wieder Schnee. Schneeballschlachten, Schneemänner, Joggen in kurzen Hosen und Schlittenfahren.
Ich hoffe jedoch, dass durch den Schnee morgen früh die Strassenverhältnisse nicht beeinträchtigt sind. Morgen findet unsere Dorfener Mannschaftsmeisterschaft der U11 und U14 statt. Ich bin sportliche Leitung… Aber ohne der hilfreichen Unterstützung durch den TSV Erding wär dieses Turnier überhaupt nicht denkbar. Danke an dieser Stelle an Hans Steiger & seine Freunde aus Erding.

Winter im Wohnring

Perspektivenwechsel

Mittwoch, den 16. November 2005

Heute hatte ich mal ein Experiment gemacht. Ich bin den Wohnring im Uhrzeigersinn gelaufen. Äußerst ungewohnt, aber lustig. So konnte ich die zwei Mädels erschrecken *g*. Diese hatten so laut miteinander geschnattert, dass sie mich nicht wahrgenommen haben. Als ich sie dann überholte, sind sie richtig aufgeschreckt. Noch Minuten später habe ich sie von diesem “Schock” tratschen hören…
Das Wetter war eiskalt. Für mich als Extremjogger natürlich kein Problem *g* solange ich meinen Sonnenstrahl in der Nähe weiß ;-) Aber ob ich in dieser Kälte mit ihr im Gebüsch rumgeknutscht hätte? Wohl eher nicht. Dafür bin ich wohl doch zu sehr ein Warmbader.
Mal ein anderes Thema. Schaue ich mit meinen langen Haaren wie ein Schwerverbrecher aus? Okay, Nachts junge “Damen” erschrecken ist nicht gerade nett. Aber heute Nachmittag habe ich nichts böses gemacht. Als ich zur U-Bahn wollte waren zwei freundliche Helfer in Grün, welche mich überprüfen wollten. Haben sie auch, bin ja ein braver Staatsbürger. Haben aber nichts böses gefunden. Bin ja ein braver Staatsbürger. Sogar ehremantlich aktiv. Wie vorbildlich ;-)
Wo wir gerade bei Ehrenämtern sind. Ich werde nur noch ehrenamtlich aktiv sein, wenn a) alle Mitglieder ihre Mails regelmäßig (einmal täglich) lesen bzw. die Website regelmäßig (einmal wöchentlich) besuchen. So z.B. beim IIVS. 2. Nur wenn ich auch direkt die Möglichkeit habe Jugendarbeit zu betreiben. Mir fällt es schwer in einem Verein aktiv zu sein, bei dem ich dann dazu gezwungen werde einen Großteil der finanziellen Mittel einzelnen Personen zu stecken. Vorallem wenn diese Personen nicht dem Interesse des Vereins/Jugendarbeit handeln. Ich bin jedenfalls Stolz auf meine Judokas! Egal ob sie jetzt einen dreifachen Salto rückwärts springen können oder sich einfach am Training erfreuen.
Schämen kann ich mich eigentlich nur für mein Land. GEZ, BfA usw. Was machen die eigentlich? Man könnte fast meinen, dass gehirnambutierte Personen laut BfA noch als voll erwerbsfähig gelten – allerdings nur, wenn sie dort arbeiten. Aber das ganze Gesundheitssystem ist sehr krank.
Ein Arzt darf z.B. nur 18x Krankengymnastik verschreiben. Wenn er weitere Termine verschreibt, so muß er dies quasi von seinem eigenem Geld zahlen, weil dies nicht “wirtschaftlich” wäre. Wir sind verloren.


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: