Politiker-Stopp

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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

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Kölle

Montag, den 12. September 2005 um 12:00

Mein Sonnenstrahl Shandij alias ‘das Trill’ beim Flecken malen

Das war ein Wochenende. Einfach nur geil. Fangen wir aber mal von vorne an. Erstmal muß ich mich bei meinen treuen Lesern entschuldigen, dass ich schon lange keine Einträge mehr gemacht habe. Die letzten Wochen habe ich mich von meinem Sonnenstrahl gesundpflegen lassen. In ihrem Weblog könnt ihr nachlesen, was ich im letzten Monat eigentlich alles erlebt habe ;-)

So, und nun nach Köln. Was mache ich in Köln? Dort fand am 11. September der 9. Köln Marathon statt und ich wollte eigenltich mitlaufen. Konnte diesmal aber wegen meiner Schulteroperation nicht teilnehmen. Nächstes Jahr will ich aber mitlaufen!

Freitag

Starbase 8 - Star Trek Geschäft in Köln

Wir sind als am Freitag, 9. September mit der dba nach Köln abgedüst. Das DB in dba scheint wohl für “Verspätung” zu stehen. Ansonst war der Service gut. Mir wurde eine Zeitschrift für männliche Singles angeboten. Ich habe dies abgelehnt. Was soll ich damit? Ich habe was viel besseres. In 3D, Interaktiv und viel intelligenter!
In Köln angekommen sind wir erstmal zum Hauptbahnhof / Dom. Nach einem kurzen Abstecher zur Cousine sind wir in den letzten mir bekannten Star Trek Shop Starbase 8. Dort haben wir uns sehr lange umgesehen, dann aber nur was kleines gekauft. Unser Mekka.
Abends sind wir dann zum Essen ins Masado-Steakhaus. *sucht mal die Internet-Adresse von Masado*. Ah, Maredo heißt das Steakhaus… Hat lecker geschmeckt.

Samstag

Ei mit Speck zum Frühstück

Samstags haben wir dann erstmal gemütlich gefrühstückt. Danach sind wir wieder in den Stadt gefahren und haben einige Chatter vom Talk4Fun getroffen. Dabei waren neben Shandij (mein Sonnenstrahl) und Florian (ich) auch die Legende Data, sowie MacManiac, Elise und Skullmaster. Wir sind dann zu viert (mit Data und MacManiac) erstmal zur Marathon-Messe gegangen. Auf dem Rückweg zur Cousine waren wir dann nur noch zu dritt.

In Brühl angekommen wurde Data erstmal niedergemetzelt. Schließlich war er unser Redshirt. Sandra war wieder meine Süsse Trill in einem Uhura-Kleidchen und ich bin diesmal als Captain verkleidet gewesen. Zusammen sind wir dann zum Trekdinner Köln gefahren und wurde herzlichst aufgenommen ;-). Eine Vulkanierin erzählte gerade, dass vor einiger Zeit mal ein “bayerischer Vulkanier” da war… Das war ich. Damals zum Kölner Halbmarathon und Brückenlauf (2003). Das waren noch Zeiten.

Florian beim Trekdinner in Köln, im Hintergrund ist die Klingonin B’Elora Vestai DarkH

Wir haben uns dann auch langsam an die Klingonen vom Khemorex Klinzhai herangetraut. Ich habe zuerst unser Redshirt vorgeschickt. Nachdem er die ersten Minuten ohne zusätzliche Wunden überlebte, habe ich auch Kontakt aufgenommen *g*. Uns wurde von B’Elora Vestai DarkH ein klingonisches Brettspiel gezeigt, welches Ähnlichkeiten mit dem terranische Schach hat. Das Spiel nennt sich Klin Zha.
Gegen Mitternacht haben wir uns vom Trekdinner zurückgezogen. Im Zug traffen wir aber dann nochmal Khem’Ra Sutai DarkH und unterhielten uns noch sehr gut. Ich traf Khem’Ra bereits vor 5 Jahren auf der Weltausstellung Expo 2000. Dort war ich in meiner goldenen Sternenflotten-Uniform mit spitzen Ohren unterwegs. Für die Österreicher war ich “Luke Skywalker”, aber die Klingonen erkannten mich als Födi und stürmten gleich auf mich zu ;-). Auf meiner ersten selber bezahlten Convention HanseTrek durfte ich beim Kostümwettbewerb teilnehmen. Ich war als “holografischer Autopilot des Delta-Flyers” dabei. Ein heißer Schlitten braucht auch einen scharfen Piloten *g*. Khem’Ra hüpfte mit ihren Hasenohren und der klingonischen Stirn als Nummerngirl durch die Gegend *g*. Die Welt ist klein.

Sonntag

Das Marathon-Anfeuerungsteam mit Data, Sandras Cousine, Florian und Sandra

Schon sehr früh klingelte bereits der Wecker und wir machten uns bereit. 10:30 war der Start für die Läufer zum 9. Kölner Marathon. Als wir mit dem Zug Richtung Startplatz unterwegs waren, hatten die Inliner bereits einen Teil der Strecke hinter sich. Diese waren bereits seit 9:00 Uhr unterwegs. Den Startschuss hatten wir leider nur von den Bahngleisen miterlebt. Den Start der nachfolgenden Blöcke erlebten wir dann aber live mit.
Wir haben uns drei Schilder gemacht, um die Läufer anzufeuern. Neben “Surak” und “Kahless” feuerten wir auch Torben-Hendrik an. Auf der Rückseite hatte ich dann noch ein “Smile” geschrieben. Lächelnd laufen bringt einfach mehr ;-) und es hat so manchen Läufern zum grinsen gebracht.

Mit Musik macht Laufen noch mehr Spass

Die tapferen Läufer kämpften Kilometer für Kilometer. Insgesamt 42,195 sind es, die es zu bewältigen gilt. Viel Unterstützung bekommen sie vom Publikum, welches aktiv anfeuert und ebenfalls quer durch Köln wanderte. Ob es nun heiße Trommel-Rhythmen oder aber das Abklatschen waren. Vieles ist für den Läufer hilfreich. Ich erinnere mich gerne an die Schilder “Nur noch 42 km” (bei 195 Meter nach dem Start) oder “Nur noch 9,5 KM – wieder umkehren wär jetzt auch blöd!. (die hier verlinkten Fotos habe ich beim Berlin Marathon 2004 gemacht).
Fotos werden bald hochgeladen ;-)

P.S. Ich will nächstes Jahr beim Köln-Marathon mitlaufen. Wenn es klappt, als Klingone ;-)

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