Politiker-Stopp

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


Monatsarchiv für Mai 2005

Urheberrecht = Lizenz zum Geld drucken

Dienstag, den 31. Mai 2005

Bei jedem CD-Rohling bekommt die GEMA ein kleine Abgabe. Auch bei jedem CD-Brenner kassiert diese “Gesellschaft”. Nachdem jetzt die GVL beim WebRadio mehr verlangt und die GEZ für kaputte Videorekorder Gebühren verlangt, meldet sich nun auch die VG Wort zu Wort. Die VG Wort verlangt für jeden Drucker eine Abgabe.
Warum diese Pauschalabgaben? CD-Rohlinge, weil man ja Musik brennen könnte (was aber doch illegal ist? Oder hat sich das inzwischen geändert?). CD-Brenner genauso. GEZ will für jeden Internet-Zugang Geld verlangen, da es sich dabei um einen vollwertigen Fernseher- und Radio-Ersatz handeln würde (Ich bin froh, wenn ich bei T-DSL ein Webradio störrungsfrei hören kann… liegt aber wohl eher an T-Online). Aber mit Druckern könnte man ja urheberrechtlich geschützte Texte oder Bilder drucken. z.B. Liedertexte – welche man allerdings nicht mehr im Internet finden kann, da die Websites alles abgemahnt wurden.
Da ist was faul im Staate D. *g* Mehr zum Thema Songtexte gibt es im Diary (17. Mai 2005) von Sandra König.

Farben der Mobilfunk-Anbieter

Freitag, den 27. Mai 2005

Da denkt man sich nichts böses und plötzlich klingelt das Handy. Eine freundliche Stimme des Anbieters Rosa würde gerne wissen, warum ich gekündigt habe. In dem 12-minütigen Gespräch erwähnte ich das fehlende Kundenverwaltungssystem. Dort könnte z.B. stehen, dass ich bereits mehrmals wegen der Kündigung angerufen wurde und es auch mehrmals ausführlich erklärte.
Natürlich habe ich wieder über die schlecht gemachte Kundenwebsite “MyRosa” gesprochen. Diese wirkt aus meiner Sicht sehr unprofessionell und lieblos zusammengeschustert. Ohne Funktionalität. Für mich unbrauchbar.
Diesmal war ich sogar etwas freizügiger und habe auch über die anderen Anbieter gesprochen. Die Farbe des Anbieters Rot ist mir etwas zu aggressiv und kommt daher für mich wohl auch nicht in Frage. Grün und Blau wirken eigentlich sehr sympatisch. Im Moment bevorzuge ich jedoch den Anbeiter Blau (“Blau macht Glücklich”). Deren Farbe hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Wobei mich da die Tatsache stört, dass die einen Fußballer als Werbefigur verwenden.
Aber mal wieder zurück zum Anbieter Rosa. Dieser Anbieter ist eine Tochtergesellschaft des großen monopolistischen Telefon-Konzerns Rosa, der früher staatlich war und noch immer sehr träge wirkt. Auch die andere Tochtergesellschaft Rosa-Online ist mir deswegen unsympatisch. Ich will lieber etwas frisches und dynamisches.
Noch habe ich etwas Zeit, mir den Anbieter und das passende Handy auszusuchen. Es wird sehr wahrscheinlich ein kleiner Organizer mit WLAN, Windows Mobile Edition (für Remote-Desktop-Verbindung) und Autounabhängiges Navigation. MDA III, XDA III, VPA III… viele Namen, aber immer das gleiche Gerät von der Firma Qtek – von der man aber sonst nicht viel im Internet findet…

Wie schauen “Star Trek Fans” aus?

Dienstag, den 24. Mai 2005

Star Trek Fan: Vulkanier Flanor

Erneut bemerkte ich einen starken Traffic-Anstieg auf einer meiner Websites. Die Nachforschungen haben ergeben, dass eines meiner Bilder in einem Forum verwendet wurde…
Ich habe natürlich auch gefragt, warum ausgerechnet dieses Bild verwendet wurde. Der Autor des Beitrags meinte zu mir, dass er einfach ein Bild eines Star Trek Fans in der Google Bildersuche gesucht. Also habe ich es auch ausprobiert: Google Images: Star Trek Fan und konnte mein Gesicht an erster Stelle wiederfinden.
Schockierend eigentlich. Wenn man bedenkt, dass ich nicht einmal einem Star Trek Fanclub angehöre…
Jap, ich habe beim OSTFC gekündigt. Ein Grund dafür waren z.B. die unfreundliche Antworten auf meine Anfragen. Okay, es ist natürlich schon unverschämt von mir die Verantwortlichen des Space Stores darauf hinzuweisen, dass die dort angebotenen DVDs teilweise dreimal soviel kosten wie im normalen Handel!! (Beispiel: Star Trek Nemesis kostet beim OSTFC 27,90 Euro. Bei Amazon und JPC zahlt man 9,99 Euro, BOL.de bietet die DVD für 8,98 Euro an)
Desweiteren wurde der Data Family auf der (sehr kommerziell orientierten) FedCon der Auftritt verboten. Tom (Lore in der Data Family und Leiter des Trekdinner München) war wegen der Proben für das 10jährige Jubiläum der Family und dem letzten Auftritt nicht beim Trekdinner. Und jetzt durften sie nicht auftreten. Genaueres weiß ich jedoch nicht
Ich kenne aber auch den “Chef” persönlich. Er mußte mir umbedingt auf dem Klo erzählen, was für ein toller Typ er ist und dass er früher in meiner Gegend Medikamente ausgefahren hat… Er hatte uns auch Gruppenfotos mit Robert Picardo versprochen, aber natürlich haben wir diese nicht machen dürfen.
Ich würde nur noch in nichtkommerziellen Fanclubs mitmachen, wenn diese auch den Status eines eingetragenen Vereines (= Wahl der Vorstandsmitglieder, Mitgliederorientiert) haben. Hinter dem OSTFC scheint einer Firma zu stecken, welche ja eine Gewinnerzielungsabsicht haben muß… Ausbeutung von Trekkies ist eine Gewinnerzielungsabsicht
Dies ist meine persönliche Meinung bzw. ein Erfahrungsbericht über den OSTFC

Ein Vierteljahrhundert und paar Zerquetschte

Montag, den 23. Mai 2005

 25 Jahre, 1980-2005

Gestern war es endlich soweit. Seit nunmehr 25 Jahren und einem Tag hüpfe ich fröhlich (und auch mal weniger fröhlich) quer durch die Welt. Ein Vierteljahrhundert. Wow.
Gefeiert habe ich gestern Abend zusammen mit guten Freunden in München. Es war eine geniale Fete. Ich war jedoch nicht das einzigste Geburtstagskind. Ich freue mich schono auf die Fotos *g*. Wobei ich glaube, dass dort einige etwas peinlich sein könnten.. *in die Luft guck und Pfeiff*
Zwar hatte ich mir Anfang des Jahres überlegt, mein erstes Vierteljahrhundert mit einem Auslandsmarathon (Wien) abzuschließen, aber ich hatte zu wenig trainiert. Außerdem hätte ich die gestrige Party ja dann verpaßt!!
Auch hier möchte ich mich nochmal herzlich bei der Gastgeberin und den Gästen bedanken. Es war ein schöner Abend!

Fremdenfeindliches Spamming

Dienstag, den 17. Mai 2005

Seit einigen Tagen tauchen bei mir Mails auf, welche “gegen das vergessen” seien und die schrecklichen Verbrecher der Außländern in Deutschland aufzeigen. Soll damit der Fremdenhass gesteigert werden? Wie primitiv müssen die Verursacher solcher Mails sein, dass Sie meinen, mich damit manipulieren zu können?
Wie Ernst sollte man ungefordert zugesandte E-Mails mit irgendeinen provozierend formulierten Betreff und meist nur einer Linksammlung mit “Lest selbst” nehmen? Für mich sind das nur primitive Kleinkriminelle, die nicht mit Logik überzeugen können und nur Hass streuen wollen. Ohne mich.

Workcamp in Uganda

Mittwoch, den 11. Mai 2005

Ich hatte mich zum Workcamp in Uganda beworben und daraufhin auch zum Bewerbungsgespräch nach Regensburg eingeladen. Dieses fand letzten Samstag statt. Heute habe ich von der Bayerischen Sportjugend Post bekommen. Ich bin leider nicht dabei :-(
Ist für mich auch verständlich. Von den 20 eingeladenen Bewerbern können nur zehn in Uganda teilnehmen. Die BSJ will natürlich auch langfristig freiwillige Helfer finden. Ich war einer von wenigen Personen, die fest im Berufsleben stehen und einen themenfremden Beruf (Web Programmierer) ausführen. Der Samstag (mal abgesehen von der Irrfahrt in Regensburg *g*) war trotzdem sehr schön, lustig und lehrreich.
In zwei Jahren findet wieder ein Workcamp statt. Wobei ich dann schon fast 27 bin… (Ausschreibung war dieses Jahr für 18 bis 26jährige).


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